Pausen und schmausen
21.08.13 21:26 201392013
"Erst fege ich die erste Hälfte der ersten Platte und dann mache ich eine Pause. Dann fege ich die zweite Hälfte der ersten Platte und dann mache ich eine Pause …" Dieser unbändige Arbeitseifer eines römischen Legionärs bei Asterix hat mich schon immer beeindruckt. Effektivität hin oder her, im Pausenmachen liegt ein besonderer Reiz - für manche umtriebige Zeitgenossen sogar eine große Herausforderung. Ich stelle mich dieser sehr gerne. Das Erstaunliche dabei ist, dass man mit dieser Methode sogar gut vorankommen kann, wobei die Parameter "Häufigkeit" und "Dauer" keine unwesentliche Rolle spielen. Stellen wir uns doch öfter mal die Frage: "Heute schon gepaust?" Aber Vorsicht, wer, weil es so ähnlich klingt, dazu noch schmaust, könnte schnell erst sein Ideal-, dann sein Normalgewicht verlieren und schließlich als großer Schattenspender enden.
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